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Riemen und der schnallenansatz
- wie man einen feinen Ansatz macht

 

 

Es ist recht einfach einen Riemen zu nehmen, eine Schnalle einzulegen und dann das ganze zu vernieten. Allerdings bleibt dann eine unschöne Kante stehen. An vielen Stellen mag dies nicht mal auffallen, aber dort wo Hände zugreifen oder der Riemen am Körper getragen wird, z.B. als Gürtel, als Schulterriemen, an Armbändern oder Schienen kann dies recht unangenehm drücken.

Auch ist die Naht so eine Sache. Will man den Riemen um die Schnalle vernähen, näht man zwei Nähte längs des Riemens, tunlichst nicht quer.

Um das Leder in eine Lage zu bekommen, ohne diese unschön hervorstehende Kante zu erhalten, muss man das Leder ausschärfen, d.h. dünner machen. Sind die Riemen nicht zu breit, geht dies bequem mit einem scharfen Halbmondmesser. Die bequemste Lösung ist eine auch schon kleine Schärfmaschine, da sie zuverlässig auf eine Tiefe ausschärfen kann.

Die Schritte sind ganz einfach:

Die Schritte der Herstellung eines Schnallenansatzes in drei Diagrammen.